Bretagne & Normandie

April 2011

Geschrieben von meiner Frau

15,04,2011 Freitag   Ab in den Urlaub. Arbeiten wie immer bis zur letzten Minute, in der Mittagspause noch schnell Schwiegermutter im Krankenhaus besuchen da mein Mann ja arbeiten muss! Ab nach Hause Hund ins Womo und ab geht die Fahrt um 15,45 geht die Fahrt über Luxemburg (preiswert tanken) nach Millery. Ankunft um 20,45 und jetzt wird es lustig. Das Womo war in der Werkstatt um kleine Mängel zu beheben, aber jetzt geht gar nichts mehr. Der Strom funktioniert nicht, das heißt kein Licht und keine Wasserpumpe. Also Kerzen ausgepackt, wie romantisch und die Toilettenspülung ? Zurück zum Plumpsklo, Man startet los mit der Gießkanne um Wasser zu besorgen mit Erfolg, diese deponieren wir im Bad, der Urlaub kann beginnen.

ckdose14,04,2011 Samstag  8,30 aufstehen Boy unser Hund ist ausgeschlafen. Weiterfahrt jetzt suchen wir nur noch Stellplätze mit Strom, Wasser und Strom ist schon was feines. Ankunft um 16,45 in Montoire-sur-le-Loir nach langem suchen, die Plätze im Stellplatzführer 2010 gab es so nicht mehr, wir sahen dann einige Womos stehen und fahren dort hin. Es gab dort eine Steckdose doch die dort stehenden Franzosen regeln das für uns, kein Problem es wurde mit Händen und Gesten gesprochen," es gibt keine Grenzen für Womofahrer " Wetter ist gut Wasser und Strom laufen Dank unserer Nachbarn. Der Stellplatz ist schön an einem historischen Bahnhof ruhige Gegend schöner Ort, abends noch ein Glas Wein ( Bier mein Mann) draußen auf der Bank.

17,04,2011 Sonntag Boy hat in der Nacht Alpträume mehrfach uns geweckt um 8,00 Uhr ist er ausgeschlafen und wir auch aufstehen frühstücken Juppeck hat Frühstück gemacht, leider kein Bäcker in Sicht- also Brötchen zum aufbacken von Aldi -lecker ! Entsorgt - und ab in den Urlaub.

9,00Uhr starten wir durch nach La Trisite-sur-Mer einem Campingplatz denn wir brauchen ja Strom, doch ich habe den glorreichen Einfall wir könnten ja auf einen Stellplatz mit Strom gehen, also los wir sind ja Womofahrer und flexibel, Stellplätze rausgesucht bei Arzon hier gibt es mehrere aber nur einen mit Strom, Navi eingestellt und ab in den Urlaub-Ankunft um 14,20 Wetter klasse Stellplatz----! hier wollen wir nicht bleiben, Teerplatz mitten im Ort eingezäunt und Womos ohne Ende das ist nichts für Boy, der braucht Gras also ab auf Camping Municipal. Super Platz direkt am Meer abends noch grillen Glas Rotwein / Bier das ist Urlaub.

18,04,2011 Montag       8 Uhr Aufstehen aber nicht wegen Boy der hat auch diese Nacht wieder schlecht geschlafen (wir auch )             Peter ruft an       " beim nächsten Zeitzeichen ist es acht Uhr "

So weckt man Urlauber aber Zitat Peter " Urlaub ist kein Vergnügen " also auf ist das Urlaub ?

Heute wollen wir Dolmen, Tumuluse, Menhire usw. besichtigen. Also los als erstes Tumulus besichtigen wir wandern und wandern wir haben es doch gesehen und sind doch dran vorbei also zurück und da ist es doch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da an solchen Orten wie ich finde immer eine bedrückende Stimmung ist bleiben

wir nicht sehr lange.

Kurz nachdem wir abgefahren sind zeigt uns ein Bus

wo wir hin wollen

dort angekommen geht es zunächst in den Fanshop, Geburtstagsgeschenke für meinen Bruder besorgen.

Anschließend nehmen wir an einer Stadion Führung teil.

                            

Auf den Bildern oben sieht man z.B. das Solarium für den Rasen, und den jungen Mann der uns

durch die Arena geführt, und sehr viele Informationen rund um das Stadion erzählt hat.

                        

 Oben links Der Raum für Pressekonferenz           und recht die Umkleidekabine

Eigentlich wollten wir hier an der Arena übernachten

 ( offizieller Wohnmobil Stellplatz)

aber uns wurde um 18 Uhr von einem Wachmann mitgeteilt das wir heute

nicht hier stehen bleiben dürfen während der Wiesen ist der Platz geschlossen.

Also Diesel an und ab nach Sulzemoos, zum Freistaat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von dort ging es Richtung Tabernas dort im Hinterland von Almeria gibt es zwei Westerndörfer

Mini -Hollywood und Texas Hollywood.

Man kann die Dörfer besichtigen 16,50 €  sie bestehen im wesentlichen aus einer

Ansammlung hölzernen Hütten und stammen meist noch aus den siebziger Jahren.

Wir schenken uns die Besichtigung eines dieser Dörfer, und fahren lieber zu einem Spanier

in Cabo de Gata etwas essen. Nach der Stärkung geht es noch zum Cap.

 

 

Tag 12 Dienstag

Am Dienstag verlassen wir den Campingplatz mit Ziel Guadix im Landesinneren ca.50 km von Granada entfernt.

Diese Stadt ist berühmt für Ihre seit ca .2000 Jahren bewohnten Höhlensiedlungen.

Als wir dort ankommen und nach einem Parkplatz für unser Womo suchen spricht uns eine

nette ältere Dame an und zeigt uns wo wir ruhig parken können. Sie ist in Hamburg geboren und lebt

seit 5 Jahren in einer Höhlenwohnung. Da wir sowieso in eine dieser Höhlenbars wollen laden

wir die Dame samt Ihrer Bekannten auf einen Kaffee in eine Bar ein. Dort erzählt sie uns

einiges über diese Höhlen und wie es Sie von Hamburg nach Guadix verschlagen hat.

Einige dieser Höhlen sind mittlerweile als Restaurants oder Hotel ausgebaut. Da die Dame

uns erzählte das auf der anderen Seite der Stadt noch eine größere Ansammlung dieser Höhlen

sei fuhren wir nachdem sie uns verlassen hatte auch noch dort hin.

Von dort ging es zurück zur Küste nach Mojacar auf Camping Cantal.

Tag 13 Mittwoch

 

Verbleiben auf dem Campingplatz und machen einen Spatziergang durch den Ort .

Tag 14 Do.

Nachdem das Womo wieder mit Wasser versorgt ist machen wir uns auf den Weg Richtung Norden

immer an der Küste entlang. Unterwegs machen wir Rast auf einem Parkplatz mit schöner Aussicht und Frühstücken.

Leider ist  heute der Himmel bedeckt.

 Nachdem wir weiter fahren sehen wir wenig später einige Womos am Meer stehen.

Wir suchen uns eine Zufahrt zu der Internationalen Gesellschaft und stellen uns dazu.

Hier stehen Deutsche, Belgier, Engländer und sehr viele Franzosen.

N 37°20.63  W 1°41.198

 

 

 Tag 15 Fr.-16 Sa.

Freitags ist der Himmel immer noch bewölkt und wir beschließen um Mittag weiter zufahren, und landen um 16 Uhr auf

Camping La Manga am Mar Menor. Ein sehr großer Campingplatz mit allem Komfort . Leider war es auch hier meistens bewölkt.

 Wir bleiben zwei Nächte,

                                  

 

Tag 17 So.

 Sonntagmorgen brechen wir unsere Zelte ab und fahren wieder zum Camping Azul an der Costa Blanca .

Als wir Nachmittags ankommen ist strahlender Sonnenschein.

Tag 18 Mo.

 Auch am nächsten Tag ist wolkenloser Himmel

und wir genießen das schöne Wetter.

 

Abends gib es zum Abschluss noch einen schönen Sonnenuntergang

.

Tag 19 Di

Heute fahren wir noch einige letzte Einkäufe tätigen bevor wir an Mittwoch uns Richtung Frankreich aufmachen,

den Rest des Tages genießen wir noch einmal das schöne Wetter der Costa Blanca.

Tag 20 Mi.

                                                     Nach dem Frühstück geht es Richtung Leucate, auf unserer Fahrt machen wir noch einen Stopp an einer

Gärtnerei um einen Olivenbaum zu kaufen den wir in der Garage verstauen.

 

Tag 21 Do.

Die Nacht in Leucate war ruhig und nicht so windig wie wir Leucate sonst so kennen. der Platz war für Ende November gut besucht.

 

 

Nach einem Frühstück und etwas Erfahrungsaustausch mit andren Womo Fahrern, machen wir uns auf den Weg nach Gervans.

Kurz nach uns kommt noch ein Womo auf dem Stellplatz an, und staune auch aus HS.

Unserem neuen Nachbarn erzähle ich von einem schönen Stellplatz in Pont A Mousson wo wir am nächsten Tag noch hin wollen.

Mit meiner Frau und unserem Hund mache ich noch einen Spatziergang durch den kleinen aber schönen Ort.

Tag 22 Fr.            

 Am Morgen geht es nach Pont A Mousson als wir dort am Nachmittag ankommen ist unser Nachbar von Gestern schon da.

Ich mache mich noch mal auf in die Stadt um einen Stellplatzführer von Frankreich zu kaufen leider ohne Erfolg, aber der Ort ist auch sehenswert.

 

 Tag 23 Sa.

Nach dem Frühstück geht es nun endgültig wieder nach Hause.

Spanien ohne Panne geht doch!

 

 

 

 

 

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